Leserstimmen, Rezensionen, Interviews, Buchtipps und mehr

Steirerblut

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lettra.tv, 16. März 2011

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[...] Der Meßkircher Gmeiner-Verlag profiliert sich zusehends durch die Veröffentlichung von Kriminalgeschichten aus dem alpenländischen Milieu. Auch Claudia Rossbacher passt hier bestens ins Konzept des engagierten Regionalverlags, der aus dem eher negativ behafteten Etikett des Regio-Krimis mit dem Roman »Steirerblut« eine weitere positive Veröffentlichung auf den Markt gebracht hat.

Claudia Rossbacher weiß in dem 273 Seiten dicken Dorfthriller vor allem durch die Schilderung der Charaktere zu punkten. Sandra Mohr, noch nicht so recht gefestigte Steireremanze, hat wohl noch Zeit sich in weiteren Fällen entwickeln zu können und auch ihr anfänglich unsympathischer Partner Bergmann hat noch reichlich Potential, bis das ungleiche Ermittlerteam an einem Strang ziehen wird, und dies nicht nur in beruflichem Sinne. [...]  >> mehr lesen

Krimi-Couch, Wolfgang Weninger, Juli 2011

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[...] 'Steirerblut' ist ein Alpen-Krimi mit ganz eigenen Charme, dem der Leser sofort erlegen ist. Der Prolog ist sehr kurz und knapp gehalten und handelt von dem Mord an sich bzw. von den Gedanken des Opfers in den letzten Sekunden. Sofort fühlt der Leser selbst den Schmerz und hat den Drang zu erfahren, was der Frau wiederfahren ist und wer ihr dies angetan hat, auch wenn man zu Anfang noch gar nicht weiß wer das Opfer eigentlich war.

Auch nach dem Prolog fällt das weitere Lesen sehr leicht, der flüssige Schreibstil lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Hilfreich bei der gesamten Lektüre ist es, dass die Hauptprotagonisten Sandra und Sascha sehr sympathisch wirken, auch wenn sie untereinander wohl eine etwas andere Auffassung voneinander haben, der Leser schließt beide sofort in sein Herz. [...]

[...] Mit 'Steirerblut' schafft Claudia Rossbacher einen wunderbaren Krimi, der jeden Leser fesseln wird. Und am Ende fragt man sich nur noch: Wann kommt endlich der nächste Fall für das neue Ermittlerduo?

lies-und-lausch.de, Chrischi, 1. Februar 2011

*****

[...] Interessant sind ebenfalls die zwischenmenschlichen Beziehungen, die Claudia Rossbacher mit dem Haupthandlungsstrang verwoben hat. Man vermutet bald an jeder (Buch-)Ecke einen potentiellen Mörder und tappt wie Sandra und ihr Kollege Sascha lange im Dunkeln. Noch glaubwürdiger wird die Geschichte durch dezent platzierte Ausdrücke der steirischen Mundart, die es nicht nur einfacher machen sich in die Personen einzufühlen sondern auch so manches Mal ein amüsiertes Lächeln aufs Gesicht zaubern, besonders, wenn es ums "liegen gehen" oder "tupfen" geht.

Die Autorin erzählt mit angenehmem Tempo, nie kommt Langeweile auf, sodass man immer noch ein bisschen weiterlesen mag und die knapp 300 Seiten schnell verschlungen hat. Ihr perfekt abgestimmter Mix aus Spannung, Emotion und Humor macht den Reiz des Buches aus. [...]

lies-und-lausch.de, Redaktion Stephanie Forster, 1. Februar 2011

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[...] Im Lauf der Ermittlungen wird der Fall immer undurchsichtiger; der Kreis der Verdächtigen wird immer größer. Und Sandra gerät in ernstliche Gefahr. Dieser Krimi hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Hauptpersonen, besonders Sandra, sind sympathisch und, wie auch die anderen Charaktere, glaubwürdig. Das Lokalkolorit hat genau das richtige Maß, so wie auch der Dialekt. Die persönlichen Verstrickungen sind überzeugend geschildert und dominieren nicht die Handlung. Der flüssige Schreibstil und die spannende Handlung mit ihren überraschenden Wendungen lassen einen das Buch nicht aus der Hand legen. Ich hoffe, dass dies der Auftakt zu einer Serie war, denn von dieser Ermittlerin würde ich gern noch mehr lesen!

lovelybooks.de, Petra  2011

         
[...] Sowohl der Sprach- als auch der Schreibstil machen Lust auf mehr. Nicht zu blumig, nicht zu geschwollen und gestelzt, sondern ländlich und typisch - ganz wie man es von der regionalen Literatur erhofft. Sandra Mohr wird einem beim Lesen sympathisch und entwickelt sich zu einer guten Ermittlerin. Ihr Kollege Sascha Bergmann hingegen wird lange als "Kotzbrocken" dargestellt (ob dies so bleibt, soll hier nicht verraten werden) [...].Auch das Gefühl von "kenn ich schon", fällt hier weg, eine absolute Seltenheit im Krimigenre, zumindest für mich. [...] Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen und freue mich auf die Fortsetzung um diese frische Ermittlerin und den "bösen" Sascha Bergmann.

lovelybooks.de, Christina 2011          

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Stimmiges Lokalklorit und das Zeichnen origineller Typen aus der Region gehören zu den Stärken des Buches. Claudia Rossbacher treibt mit klarer, knapper Sprache die Handlung zügig voran. Das Nachzeichnen von privaten Konflikten der Protagonistin und das Aufdecken von Überraschungen bei den Ermittlungen stehen in gutem Verhältnis zueinander. Das Ende ist überraschend, aber gut vorbereitet.

                          

Baumanns Krimitipp, ORF Radio Salzburg, 31. März.2011

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Kleine Zeitung, 13. März 2011
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Man nehme: eine abgelegene Gegend im Murtal (Krakau), viel Lokalkolorit rund um die dortige (fiktive) eigenbrötlerische Dorfgemeinschaft, eine Leiche im Wald, ein ungleiches, sich im ständigen Schlagabtausch befindliches Ermittlerpaar aus dem LKA in Graz, einige plausible Mordmotive und Verdächtige, familiäre und amouröse Verstrickungen und eine Vergangenheit, die lieber ruhen gelassen werden sollten - und schon sind die Grundlagen für einen kurzweiligen, spannenden Krimi geschaffen ... 

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doppel:punkt 2011:01/Fachzeitschrift für Bibliotheken in der Steiermark

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[...] Claudia Rossbacher hat einen lesenswerten Krimi geschrieben. [...] Bei der Zeichnung ihrer handelnden Personen versteht es die Autorin zumeist ohne die gängigen Krimiklischees auszukommen, vielmehr ist in diesem Zusammenhang die Konturenschärfe ihrer Protagonisten hervorzuheben, wobei sie eben auch Überzeichnungen vermeidet. Ihre Sprache ist flüssig und man muss sich als Leser nicht über Holperei und Stolperei in den Sätzen ärgern. Das Buch lässt sich angenehm lesen. [...]


       literaturforum.de, Januar 2011

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[...] Beeindruckender Start einer hoffentlich neuen Serie um die Ermittlerin Sandra Mohr. Die Autorin versteht es, sämtliche Handlungsfäden überzeugend auszuspinnen und schließlich logisch zusammenzuführen. Der Roman erfreut durch den satt aufgetragenen steirischen Lokalkolorit und die teilweise volkstümliche Sprache und Sprüchen. Die Autorin Claudia Rossbacher hantiert geschickt mit den Versatzstücken des Genres und der Roman liest sich bis zum Ende sehr spannend.
Und auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Wie schon erwähnt: Höchst empfehlenswert!  >> mehr lesen

Reinhard Busse, amazon, 15. Februar 2011

*****                              

[...] Ein wunderschöner dichter Regionalkrimi mit vielen regionaltypischen Aspekten, den ich sehr genossen habe zu lesen.

Ich empfehle das Buch daher sehr
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Heide Zengerling "Bücherfreak", amazon, 11. Februar  2011

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Kurier, Peter Pisa, 13. Februar 2011
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[...] "Steirerblut" ist ein spannend geschriebener, mit viel Humor und lokalen Eigenheiten angereicherter Regionalkrimi, der vor allem von der Darstellung verzwickter zwischenmenschlicher Beziehungen lebt. Ein kurzweiliges Buch, das sich fast wie von selbst liest. >> mehr lesen



Dorit Wiebke, Media-Mania.de, Februar 2011 

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[...] Der Schreibstil von Claudia Rossbacher ist herrlich erfrischend, fesselnd und stellenweise auch wunderbar humoristisch. Besonders dann, wenn sie auf die Kabbeleien zwischen Sandra und Sascha näher eingeht. [...]

Fazit: Ein perfekter Krimi mit einer komplexen, spannenden Story und einem Ermittlerteam, das einem sofort sympathisch ist.

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Bellexr's Leseinsel, 2011 

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[...] Claudia Rossbacher präsentiert dem Leser hier einen bodenständigen Krimi, der mit zwei sympathischen Protagonisten daherkommt und Lust auf mehr Fälle der Beiden macht. Mit viel Liebe zum Detail schildert die Autorin die landschaftliche Umgebung und die Lebensumstände der Steirer. Hier fließt an der einen und anderen Stelle auch ein wenig Dialekt ein, aber ganz vorsichtig, so dass man sich auch als Nichtösterreicher und Nichtsteirer durchaus wohl fühlt in der Geschichte. [...]          >> weiterlesen

Buchrezicenter.de, Iris Gasper, 2011

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[...] Die Autorin schildert Szenen detailgenau, lässt aber genügend Platz für die Fantasie ihrer Leserschaft. Brutalität wird stimmig angedeutet, nicht ausgeschlachtet.
An der Art, wie anschaulich und einfühlsam Claudia Rossbacher die Schauplätze der Geschichte beschreibt, erkennt man, dass die Steiermark ihre Gegend ist, dass sie sich dort wie zu Hause fühlt. Auch diese Tatsache trägt wesentlich zur Authentizität des Krimis „Steirerblut“ bei.

Die Handlung selbst ist ebenso schnörkellos-direkt wie Rossbachers Sprache. Ihren beachtlichen Wortschatz weiß sie gekonnt einzusetzen. [...]

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Martina Jung für Radio Orange 94.0

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Claudia Rossbachers Krimi beginnt langsam, anfänglich habe ich oft das Gefühl, sie folgt den üblichen Krimiklischees. Doch langsam ändert sich das, die Spannung steigert sich und sie versteht es, den Leser in Bann zu schlagen. Dazu trägt auch bei, dass vieles, was anfänglich als krimiübliche Zutat erscheint, später sehr geschickt in die Auflösung eingebaut wird. So entstand ein spannender Roman, gut lesbar und bedrückendem Schluss. Spannendes Lesefutter eben. >> mehr lesen

Hans Peter Röntgen, 2011

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Presse am Sonntag, 30. Januar 2011

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Der Krimi ist wirklich gekonnt und spannend erzählt und konstruiert. Nach klassischem Muster wendet sich das Blatt immer wieder und sowohl Ermittler als auch Leser glauben wieder einige Seiten lang, jetzt den richtigen Täter zu erahnen. Aber wie bei Agatha Christie & Co. werden beide bis zum Ende hoffnungslos in die Irre geführt. [...]  Selten werden die Schwierigkeiten der beiden Geschlechter, einander nicht ständig falsch zu verstehen, so gekonnt erzählt. 

buchkritik.at, Februar 2011   

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Woche Graz, 12. Januar 2011
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      >> Interview von Aveleen Avide

21. Januar 2011

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>> Krimitalk auf Radio Orange 94.0 

Martina Jung spricht mit den österreichischen Krimiautoren Claudia Rossbacher, Gerhard Loibelsberger, Andreas Pittler und Franz Zeller über ihr Leben, ihre Arbeit und die neuesten Werke.  

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Drehschluss


[...] Im Vordergrund steht in diesem Buch nicht die Ermittlungsarbeit der Polizei, sondern die Figur Clara Bodenstein und ihr persönliches Schicksal. Insofern ist Drehschluss ein ungewöhnlicher Kriminalroman, mit einem interessanten Ansatz. Die Suche nach dem Motiv des Mörders führt in einige Sackgassen, und bis zum Finale hat man als Leser nicht den Hauch einer Ahnung, was hinter der Sache stecken könnte. In dieser Hinsicht zeigt die Autorin, welches Potenzial in ihr steckt. Die Figur des Killers ist zudem eine außergewöhnliche Schöpfung von Rossbacher – mehr kann und darf hier nicht verraten werden, ohne dem Leser die Spannung zu nehmen. Der Plot ist jedenfalls bemerkenswert [...] >> mehr lesen

krimi-couch.de, Andreas Kurth, Februar 2011

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"Selten hatte ich so große Vorurteile zu einem klischeebehafteten Szenekrimi, wie im Falle von Claudia Rossbachers 'Drehschluss'. Um so erfreuter bin ich, das meine Befürchtungen entkräftet wurden. 'Drehschluss' entwickelte sich zu einem der besten Krimis, die ich bis dato gelesen habe! Nicolas Certa >> weiterlesen >>

Yucreioss Literatur Blog, 2. Oktober 2010

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Wien live Magazin, September 2009

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Presse am Sonntag, 1. November 2009

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live actually - tatsächlich leben: Martina Jung im Gespräch mit dem Künstlerehepaar Claudia & Hannes Rossbacher.

>> Sendung anhören    

Radio Orange 94.0, 9. Oktober 2010

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Yucreioss Literatur Blog, 20. August 2010

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Kronen Zeitung, 6. April 2010

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Das Buch, das auf dem Umschlag als Kriminalroman bezeichnet wird, entpuppt sich tatsächlich als spannender Thriller mit atemberaubendem Finale.
Eine Filmdiva plant ihre Biografie zu verfassen, was einigen Widerstand in der Branche hervorruft, kennt sie doch so manch dunkles Geheimnis. Sie engagiert dazu die Romanheldin, Clara Bodenstein, ihres Zeichens Chefredakteurin eines dieser Hochglanzmagazine (wir kennnen diese Medienformate zur Genüge). Die Interviews dazu sollen während der Dreharbeiten zu einem Film (der Titel ist Programm) auf Mallorca stattfinden. Dabei wird die Diva wiederholt bedroht und verwirft letztlich den Plan zu dieser Lebensbeichte. Dennoch verschwindet sie nach Abschluss der Dreharbeiten noch vor dem Abschlussfest, das am Drehort stattfindet. Nachdem zuvor eine Verlegerin vermisst wurde und der Leser wohl erschließen kann, dass es sich um die in einem Ritual ermordete Person handeln muss, das gleich zu Anfang beschrieben wird, ist auch klar, dass es sich dabei nicht um einen Mediengag oder eine berufliche Auszeit handeln wird. Dann spitzen sich die Ereignisse am Schauplatz Berlin zu.
Es fällt schwer, allzuviel von der Handlung zu schildern, ohne sofort einen Hinweis auf die Lösung zu geben, was nicht daran liegt, dass es die Autorin nicht perfekt schaffte, Spannung und zugleich Verwirrung zu erzeugen, doch sind Handlung als auch Schauplätze perfekt wie zu einem soliden Bauwerk aufgeschichtet. Eine Sequenz baut auf der anderen auf, dazwischen ganz zart einzelne Hinweise, die man zu erkennen vermeint, dann aber wieder verwirft, weil plötzlich die Handlung dreht, ein neuer Aspekt in den Focus gelegt wird. Ich gebe zu, ich lass mich bei Krimis ganz gern an der Nase herumführen, doch Rossbacher hat förmlich mit mir gespielt, mir immer wieder ein paar Körner Erkenntnis hingeworfen, dann aber wieder ein Ästchen Zweifel; als dann die Lösung (immerhin knapp 50 Seiten vor Schluss) klar wird, setzt der Thrill ein, das Tempo nimmt nochmals zu, einfach packend!
Witzig jedenfalls auch die ironischen Seitenhiebe auf die Bussi-Bussi-Gesellschaft, die einen glaubwürdigen, entlarvenden (wenn auch nicht ganz klischeefreien) Einblick in die Welt der Prominenz gewährt. 

amazon, 5.0 von 5 Sternen atemberaubendes Finale, 4. November 2009
Von Christian Klinger "Il Consigliere" (Wien Österreich)

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Mitschnitt der Lesung aus DREHSCHLUSS von Claudia Rossbacher anlässlich der Buchpremiere und ein Interview der Autorin im Interview von Martina Jung.

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OÖ Nachrichten, Wochenmagazin "wasistlos?", 23. Oktober 2009

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Ein aufregendes Buch, vielschichtig und genreübergreifend […] habe ich deshalb doch den Besuch einer Gesellschaft für Literatur Veranstaltung versäumt.  […]

Ein interessantes Buch, brutal und aufdeckerisch auf der einen Seite, auf der anderen erfährt man viel von den Schattenseiten der Reichen und der Schönen und ihren Schwächen, was man nicht in den Seitenblickenmagazinen findet. Ein wenig Kitsch ist zweifellos dabei […] Am meisten beeindruckt hat mich aber ohne Zweifel, die Überwindung von Panikattacken und die psychologische Beschreibungen von Claras Innenbilder wirken auch sehr fachgerecht.

Claudia Rossbacher scheint aber auch sehr geschäftstüchtig zu sein, engagiert sie sich doch in der Plattform der österreichischen KrimischriftstellerInnen und plant  eine Aktion, in der man sich die Krimiautoren für sein Wohnzimmer leasen kann.

Literaturgeflüster, 29. Oktober 2009

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OÖNachrichten, 3. November 2009

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Claudia Rossbacher über das mörderische Spiel der Boulevardmedien

Claudia Rossbacher spart in „Drehschluss“ nicht mit ironischen Seitenhieben auf Boulevardmedien und auf die Bussi-Bussi-Gesellschaft der Stars und Promis, die süchtig nach Schweinwerferlicht sind.

In Ihrem neuen Krimi „Drehschluss“ begeben Sie sich in die Welt der Boulevardmedien. Wie kamen Sie ausgerechnet darauf?
Ich beobachte seit geraumer Zeit das Spiel der Boulevardmedien, die Stars und Promis machen beziehungsweise fertig machen. Dabei rede ich noch gar nicht vom tragischen Unfall der Lady Diana, die angeblich von Paparazzi in den Tod getrieben wurde. Es reicht doch schon, wenn das Leben eines Menschen durch medialen Rufmord relativ ungestraft zerstört wird, nur weil er oder sie als Person des öffentlichen Interesses kaum noch ein Recht auf Privatsphäre hat. Da behauptet zum Beispiel irgendeine bis dahin völlig unbekannte, junge Dame, die selbst nach Medienpräsenz lechzt, von einem bekannten TV-Moderator vergewaltigt worden zu sein. Der Mann ist doch geliefert, ob er nun schuldig ist oder nicht. Da helfen auch keine gerichtlich erkämpften Gegendarstellungen und Schadenersatzzahlungen.

Sind Prominente also wehrlose Opfer der Medien?
Das Thema ist ein zweischneidiges Schwert. Wer das Scheinwerferlicht sucht, darf sich nicht wundern, wenn er sich ab und zu mal die Finger verbrennt. Ich kann nicht einerseits die Medien für meine Bekanntheit gebrauchen und mich andererseits über mangelnde Privatsphäre beschweren. Jedem, der berühmt sein möchte, muss bewusst sein, dass er die Geister, die er rief, so leicht nicht wieder los wird. Aber wie überall hat man es auch im quotenbestimmten Medienbusiness mit Menschen zu tun. Ich denke, wenn die Balance zwischen gegenseitigem Geben und Nehmen einigermaßen ausgewogen ist, sollten beide Seiten ganz gut leben können.

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Martina Jung im Gespräch mit den Kriminalschriftstellerinnen Beate Maxian, Ilona Mayer-Zach      und Claudia Rossbacher

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Radio Orange 94.0, Mai 2009

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Hillarys Blut

             
 Kurier, Juli 2008                                                                        Live heute, Dezember 2007

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Karibikreisen Journal 2007/2008

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Der potente Chefarzt ist böse

Claudia Rossbacher will spannende und unterhaltsame Romane schreiben, und das ist ihr mit ihrem ersten Buch „Hillarys Blut” auch gelungen. Es spielt unter Schönen und/oder Reichen auf der Karibikinsel Antigua, auf die es die schöne Grafikdesignerin Sonja verschlägt, nachdem sie sich von meinem Job, meinem Freund, meinem Zuhause und von meinen Zigaretten getrennt hat. Per Zufall gerät sie an die schöne Hillary, die dank ihres älteren, ein Internetcasino betreibenden Mannes Greg auch reich ist und die Sonja einlädt, im luxuriösen Gästehaus zu wohnen. Schlecht?

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eselsohren, 15. September 2008
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(Paul-Georg Meister) - Der erste Roman der Wiener Schriftstellerin Claudia Rossbacher vermag zu fesseln. Die Geschichte entführt uns in die Karibik der Superreichen und derer, die dazu gehören möchten. Wenn’s sein muss mit allen Mitteln. Ein spannender Roman – als Ferienlektüre bestens geeignet.


Die Geschichte: Die Wiener Grafik-Designerin Sonja Podolski „flieht“ aus ihrem beruflichen Alltag und weg von ihrem Freund nach Antigua. Sie will eine Auszeit nehmen und ihr Leben neu ordnen. Auf der Karibikinsel lernt sie die lebenslustige Hillary kennen und zieht schon bald ins Gästehaus von Hillary und ihrem Mann, einem erfolgreichen Internet-Geschäftsmann.

Als sie schliesslich Dr. Jeffrey Geller kennen lernt, ist es um Sonja Podolski geschehen. Angezogen von seinem Charme und seiner erotischen Ausstrahlung verliebt sie sich Hals über Kopf, ohne zu wissen, in welchen Komplott ihr neuer Liebhaber verwickelt ist. Sonja ahnt auch nicht, dass sie Teil eines grausamen Planes ist, der Geller zu einem der reichsten Männer der Insel machen soll. Denn längst ist es mit seinen Einkünften aus dem illegalen Handel mit menschlichen Leichen – die er für medizinische Ausbildung „beschafft“ – nicht mehr zufrieden. Und welche Rolle spielt Hillary, angeblich ist sie doch Sonjas beste Freundin...

Mein Eindruck:
„Hillarys Blut“ ist ein Thriller, wie es viele gibt und wie sie von vielen Menschen geliebt werden. Eine spannende Geschichte, eine traumhafte Kulisse und Figuren, die zum grössten Teil glaubhaft wirken, machen das Buch aus. Manchmal geht mir die Geschichte zwar ein wenig zu schnell – vor allem zum Schluss hin – doch der Spannung tut dies keinen Abbruch. Ein wenig getrübt allerdings wird das Lesevergnügen durch den Satzspiegel. Die einzelnen Zeilen sind oftmals sehr ineinander gedrückt – da hätte im Layout eine grosszügigere Spationierung nicht geschadet.

Wenn Sie ein spannendes Buch als Ferienlektüre brauchen, ist „Hillarys Blut“ sicher geeignet. Ich empfehle Ihnen aber, noch ein zweites Buch mitzunehmen: Wenn Sie mit Lesen beginnen, wollen Sie diesen Roman kaum mehr aus den Händen legen.

8. Juli 2008, grenchen.net

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Gemischter Satz

Wien live TV, 27. September 2010 (Foto: Ludwig Schedl)

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Was kommt heraus, wenn 18 KrimiautorInnen jeweils eine dieser Kurzgeschichten schreiben und daraus eine Anthologie wird? Eine mordsmäßig unterhaltsame Lektüre!

Sabina Naber rief und alle kamen: Raoul Biltgen, Christian Klinger, Edith Kneifl, Beatrix Kramlovsky, Lisa Lercher, Beate Maxian, Ilona Mayer-Zach, Andreas Pittler, Claudia Rossbacher, Eva Rossmann, Ivo Schneider, Susanne Schubarsky, Stefan Slupetzky, Amaryllis Sommerer, Thomas Askan Vierich, Christoph Wagner und Manfred Wieninger - und sie selbst steuerte natürlich auch eine Geschichte bei. Krimifanherz, was willst du mehr!?

Das Thema war, so wie es sich liest, eine wahre Fundgrube für Ideen und eine Muse für das Spiel mit Worten. Die 18 nahmen sich ein Blatt vor die Feder und fabulierten und phantasieren nur so dahin, dass es richtig Freude macht. Schon bei der ersten Geschichte merkt man, dass der Autor selbst auch wirklich Spaß hatte und dieses Gefühl ist bis zum Ende immer dabei (und wärs ein Film, würde Kottan die Hauptrolle spielen).

Jede der Geschichten ist rund 15 Seiten lang – einmal mehr, einmal weniger – und das ist eine perfekte Länge um immer wieder zwischendurch eine Pause fürs Lesen einzulegen. Sie spielen in der Gegenwart, manche in der Vergangenheit, meistens aber in Döbling oder in den umgebenden Weinbergen, seltener jenseits der Donau.

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www.literatur-blog.at, 6. Oktober 2010

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Kriminalgeschichten, die von Wien, Wein und Tod handeln - Und ganz nebenbei über Rebsorten und Weinbegriffe informieren

Bei einem guten Glas Wein einen noch besseren Krimi genießen - oder umgekehrt - das hat schon was. Wer an beidem etwas findet, dem sei das unlängst erschienene Buch "Gemischter Satz. Kriminalgeschichten" wärmstens empfohlen >> weiterlesen

standard.at, Oktober 2010
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OÖN, 6. Oktober 2010

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