Rezensionen, Buchtipps, Interviews und mehr

Interview

       

                                                                                                                                Das Interview als pdf Download >>

Wien live Magazin, September 2009

__________________________________________________________________________________________

Rezension

Presse am Sonntag, 1. November 2009

__________________________________________________________________________________________

Interview

Kurier Freizeit Magazin, 8. Mai 2010
______________________________________________________________________

Interview

__________________________________________________________________________________________

Bericht

          

Kronen Zeitung, 06. April 2010
__________________________________________________________________________________________

Buchtipp

      

Bezirksblatt, September 2009   

_________________________________________________________________________________

Rezension

Das Buch, das auf dem Umschlag als Kriminalroman bezeichnet wird, entpuppt sich tatsächlich als spannender Thriller mit atemberaubendem Finale.
Eine Filmdiva plant ihre Biografie zu verfassen, was einigen Widerstand in der Branche hervorruft, kennt sie doch so manch dunkles Geheimnis. Sie engagiert dazu die Romanheldin, Clara Bodenstein, ihres Zeichens Chefredakteurin eines dieser Hochglanzmagazine (wir kennnen diese Medienformate zur Genüge). Die Interviews dazu sollen während der Dreharbeiten zu einem Film (der Titel ist Programm) auf Mallorca stattfinden. Dabei wird die Diva wiederholt bedroht und verwirft letztlich den Plan zu dieser Lebensbeichte. Dennoch verschwindet sie nach Abschluss der Dreharbeiten noch vor dem Abschlussfest, das am Drehort stattfindet. Nachdem zuvor eine Verlegerin vermisst wurde und der Leser wohl erschließen kann, dass es sich um die in einem Ritual ermordete Person handeln muss, das gleich zu Anfang beschrieben wird, ist auch klar, dass es sich dabei nicht um einen Mediengag oder eine berufliche Auszeit handeln wird. Dann spitzen sich die Ereignisse am Schauplatz Berlin zu.
Es fällt schwer, allzuviel von der Handlung zu schildern, ohne sofort einen Hinweis auf die Lösung zu geben, was nicht daran liegt, dass es die Autorin nicht perfekt schaffte, Spannung und zugleich Verwirrung zu erzeugen, doch sind Handlung als auch Schauplätze perfekt wie zu einem soliden Bauwerk aufgeschichtet. Eine Sequenz baut auf der anderen auf, dazwischen ganz zart einzelne Hinweise, die man zu erkennen vermeint, dann aber wieder verwirft, weil plötzlich die Handlung dreht, ein neuer Aspekt in den Focus gelegt wird. Ich gebe zu, ich lass mich bei Krimis ganz gern an der Nase herumführen, doch Rossbacher hat förmlich mit mir gespielt, mir immer wieder ein paar Körner Erkenntnis hingeworfen, dann aber wieder ein Ästchen Zweifel; als dann die Lösung (immerhin knapp 50 Seiten vor Schluss) klar wird, setzt der Thrill ein, das Tempo nimmt nochmals zu, einfach packend!
Witzig jedenfalls auch die ironischen Seitenhiebe auf die Bussi-Bussi-Gesellschaft, die einen glaubwürdigen, entlarvenden (wenn auch nicht ganz klischeefreien) Einblick in die Welt der Prominenz gewährt. 

amazon, 5.0 von 5 Sternen atemberaubendes Finale, 4. November 2009
Von Christian Klinger "Il Consigliere" (Wien Österreich)

__________________________________________________________________________________________

Literatursendung in Radio Orange 94.0

Mitschnitt der Lesung aus DREHSCHLUSS von Claudia Rossbacher anlässlich der Buchpremiere und ein Interview der Autorin im Interview von Martina Jung.

Sendung anhören >>

 

 __________________________________________________________________________________________

Autorenporträt


OÖ Nachrichten, Wochenmagazin "wasistlos?", 23. Oktober 2009

__________________________________________________________________________________________

Rezension

Drehschluss Ein aufregendes Buch, vielschichtig und genreübergreifend […] habe ich deshalb doch den Besuch einer Gesellschaft für Literatur Veranstaltung versäumt.  […]

Ein interessantes Buch, brutal und aufdeckerisch auf der einen Seite, auf der anderen erfährt man viel von den Schattenseiten der Reichen und der Schönen und ihren Schwächen, was man nicht in den Seitenblickenmagazinen findet. Ein wenig Kitsch ist zweifellos dabei […] Am meisten beeindruckt hat mich aber ohne Zweifel, die Überwindung von Panikattacken und die psychologische Beschreibungen von Claras Innenbilder wirken auch sehr fachgerecht.

Claudia Rossbacher scheint aber auch sehr geschäftstüchtig zu sein, engagiert sie sich doch in der Plattform der österreichischen KrimischriftstellerInnen und plant  eine Aktion, in der man sich die Krimiautoren für sein Wohnzimmer leasen kann.

Literaturgeflüster, 29. Oktober 2009

__________________________________________________________________________________________

Pressebericht

          pdf-Download >>

vor magazin 11/09

__________________________________________________________________________________________

Presseberichte


OÖNachrichten, 3. November 2009

__________________________________________________________________________________________

             

Wienlive Magazin 11/09                                                                       vor magazin 11/09

__________________________________________________________________________________________   

Interview


Claudia Rossbacher über das mörderische Spiel der Boulevardmedien

Claudia Rossbacher spart in „Drehschluss“ nicht mit ironischen Seitenhieben auf Boulevardmedien und auf die Bussi-Bussi-Gesellschaft der Stars und Promis, die süchtig nach Schweinwerferlicht sind.

In Ihrem neuen Krimi „Drehschluss“ begeben Sie sich in die Welt der Boulevardmedien. Wie kamen Sie ausgerechnet darauf?
Ich beobachte seit geraumer Zeit das Spiel der Boulevardmedien, die Stars und Promis machen beziehungsweise fertig machen. Dabei rede ich noch gar nicht vom tragischen Unfall der Lady Diana, die angeblich von Paparazzi in den Tod getrieben wurde. Es reicht doch schon, wenn das Leben eines Menschen durch medialen Rufmord relativ ungestraft zerstört wird, nur weil er oder sie als Person des öffentlichen Interesses kaum noch ein Recht auf Privatsphäre hat. Da behauptet zum Beispiel irgendeine bis dahin völlig unbekannte, junge Dame, die selbst nach Medienpräsenz lechzt, von einem bekannten TV-Moderator vergewaltigt worden zu sein. Der Mann ist doch geliefert, ob er nun schuldig ist oder nicht. Da helfen auch keine gerichtlich erkämpften Gegendarstellungen und Schadenersatzzahlungen.

Sind Prominente also wehrlose Opfer der Medien?
Das Thema ist ein zweischneidiges Schwert. Wer das Scheinwerferlicht sucht, darf sich nicht wundern, wenn er sich ab und zu mal die Finger verbrennt. Ich kann nicht einerseits die Medien für meine Bekanntheit gebrauchen und mich andererseits über mangelnde Privatsphäre beschweren. Jedem, der berühmt sein möchte, muss bewusst sein, dass er die Geister, die er rief, so leicht nicht wieder los wird. Aber wie überall hat man es auch im quotenbestimmten Medienbusiness mit Menschen zu tun. Ich denke, wenn die Balance zwischen gegenseitigem Geben und Nehmen einigermaßen ausgewogen ist, sollten beide Seiten ganz gut leben können.

... zum vollständigen Artikel            

__________________________________________________________________________________________                      

Veranstaltungstipps

"Die Presse", 15. Oktober 2009

__________________________________________________________________________________________

Buch-Empfehlung

www.das-syndikat.com, 14. Dezember 2009
__________________________________________________________________________________________ 

      << pdf-Download >>

Tips, 23. Oktober 2009

__________________________________________________________________________________________

Radiointerview

Martina Jung im Gespräch mit den Kriminalschriftstellerinnen Beate Maxian,                        Ilona Mayer-Zach und Claudia Rossbacher

>> reinhören ...

Radio Orange 94.0, Mai 2009

__________________________________________________________________________________________

Hillarys Blut - Pressereaktionen

             
 Kurier, Juli 2008                                                                        Live heute, Dezember 2007

            
           

Karibikreisen Journal 2007/2008

Mehr zu Hillarys Blut >>

___________________________________________________________________________________